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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

FAQ Weaning

Sicher haben Sie viele Fragen, wenn Ihre Angehörigen in unser Weaning-Zentrum verlegt werden. Im Nachfolgenden finden Angehörige von Weaning Patienten Informationen. Zuweisende Ärzte können sich hier informieren. Dort finden Ärzte auch das notwendige Formular.
  • Verlegung von Patienten in das Weaning-Zentrum an den Fachkliniken Wangen  
  • Kontakt zu Angehörigen oder Patienten des Weaning-Zentrums  
  • Dauer der Beatmungsentwöhnung  
  • Einbeziehung von Angehörigen in ärztliche Entscheidungen  
  • Heimbeatmung
  
  
Sollten wir Ihnen an dieser Stelle nicht alle Fragen beantworten können, setzen Sie sich mit uns per Email oder telefonisch in Verbindung. Für zuweisende Ärzte haben wir die wichtigsten Fragen hier beantwortet.   
  
 
Können Angehörige auf eine Verlegung eines bereits in einem anderen Krankenhaus beatmeten Patienten in ein Weaning-Zentrum Einfluss nehmen?   
  
In der Regel wird die Verlegung von den Patienten bereits betreuenden Ärzten in die Wege geleitet. Ist ein Angehöriger mit der Betreuung eines Patienten jedoch nicht zufrieden, so kann er selbstverständlich auf die Möglichkeit der Verlegung in ein Weaning-Zentrum aufmerksam machen bzw. dies mit den behandelnden Ärzten besprechen.   
  
 
Aufgrund des überregionalen Einzugsgebietes wird die Fortführung des Kontaktes zum Patienten und Angehörigen mitunter schwierig. Welche Möglichkeiten gibt es?   
  
Selbstverständlich können sich die Angehörigen jederzeit telefonisch nach dem Zustand des Patienten erkundigen. Darüber hinaus bieten wir Hilfe bei der Suche nach einer günstigen Unterkunft in unmittelbarer Nähe des Weaning-Zentrums an.   
  
 
Wie lange dauert die Entwöhnung von der Beatmung?   
  
Dies hängt natürlich ganz entscheidend von der zugrundeliegenden Ursache für das Atemversagen ab. Im Durchschnitt liegen die Patienten zwischen 14 und 18 Tagen auf der Intensivstation und anschließend nochmals vier Wochen auf der Intermediate-Care-Station. Beatmungsentwöhnung ist also durchaus eine etwas längerfristige Angelegenheit.   
  
 
Wird man als Angehöriger in wichtige Entscheidungsprozesse mit einbezogen?   
  
Selbstverständlich wird jegliche Problematik mit den Angehörigen ausführlich besprochen, insbesondere wenn bei Aussichtslosigkeit entweder eine Heimbeatmung oder gar ein Rückzug von der einmal eingeleiteten Beatmung zur Diskussion steht. Zu diesem Zwecke ist es für die behandelnden Ärzte von großem Vorteil, wenn bereits eine Betreuung aus dem Angehörigenkreis für den Patienten eingerichtet wurde.   
  
 
Wie soll es denn bei einer bleibenden Beatmungspflicht weitergehen?   
  
Sämtliche Schritte zur Überleitung eines Patienten in eine wie auch immer geartete außerklinische Beatmung werden vom Weaning-Zentrum eingeleitet und koordiniert. Angestrebt wird immer die bestmöglichste und heimatnahe Versorgung eines Patienten. Ist dies aus verschiedenen Gründen nicht möglich, kann auch die Unterbringung in einem spezialisierten Beatmungspflegeheim in Frage kommen. Für die Dauer einer Überleitung in eine außerklinische Beatmung muss mindestens ein Zeitraum von sechs Wochen angesetzt werden.   
  
 
Stand: Januar 2013
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88228 Wangen/Allgäu

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Fax +49 (0) 7522 797-1110

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